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Halteverbot

Wer schon mal einmal einen Blog aufgesetzt hat weiß, dass es anfänglich leicht ist den ersten Post on air zu schicken, aber bis der Blog wirklich stabil läuft und halbwegs so aussieht, wie man möchte ist es noch ein langer Weg.

Ganz perfekt ist es zwar immer noch nicht, aber immerhin entspricht es nun meinen Vorstellungen. 🙂

Obwohl ich mich in technischer Hinsicht in Bezug auf das Internet und das Erstellen einer Internetseite gut auskenne, ist der Umgang mit einem Blog eine völlig andere Welt.
Am Anfang muss man sich erst einmal klar werden ob es sich um einen „privaten“ oder einen „gewerblichen“ Blog handelt.

Diese Frage ist aber gar nicht so einfach zu beantworten, wie ursprünglich gedacht. Konfrontiert wurde ich, bei der Vorbereitung eines Buch Reviews, mit der

Frage : „Darf man Fotos von Büchern und Videos machen, mit denen man sich grade beschäftigt und diese dann auch posten?“

Antwort:  Ja, man darf ein Foto machen und dieses veröffentlichen, aber nur, wenn sich auf dem Cover kein Foto oder und keine Grafik befindet.

 

Recht des Internets

Ego darf man nur Fotos von einem Cover benutzen, welche ausschließlich aus Schrift bestehen, dies aber auch nur dann, wenn die Schrift keine typografische Gestaltung und damit eine geistige Schaffungshöhe darstellt.

Auf Deutsch bedeutet das, dass man vor einer Veröffentlichung um Erlaubnis fragen muss oder sich alternativ eine Quelle suchen, von der man die Bilder benutzen darf.

Um dieses Problem zu umgehen kann ich z.Z. das Amazon PartnerNet empfehlen. Dieses bietet dafür eine perfekte Plattform für Blogger, wo man die Bilder Lizenz- bzw. Gebührenfrei benutzen darf, ohne Gefahr zu laufen direkt abgemahnt zu werden.

Nachteil liegt auf der Hand, da man durch diese Bilder zu Amazon zurück verlinkt. Hierdurch ergibt sich dann die Frage ob man noch privat oder kommerziell ist, da man durch diese Zurückverlinkung an den möglichen einkaufen beteiligt wird.
Ich bin allerdings einfach froh kostenfrei Produktfotos nutzen zu können 🙂

Fragen über Fragen ….
Hier kann ich nur jedem den Tipp geben, das Impressum und den Disclaimer so zu führen, als wäre man gewerblich unterwegs, um auf der sicheren Seite zu sein.

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